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Arbeitsrecht als „Richterrecht“

Trotz der Vielzahl an gesetzlichen Regelungen sind weite Bereiche des Arbeitsrechts überhaupt nicht gesetzlich geregelt und unterliegen somit dem „Richterrecht“. Beispiele hierfür sind das Arbeitskampfrecht und der Bereich der Arbeitnehmerhaftung. Hier ist die Rechtsprechung, insbesondere das Bundesarbeitsarbeitsgericht, dazu aufgefordert, diese Regelungslücken auszufüllen. Arbeitsrecht ist deshalb auch in hohem Maße Richterrecht.

Individualarbeitsrecht

  • Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
  • Handelsgesetzbuch (HGB)
  • Bundesurlaubsgesetz (BUrlG)
  • Kündigungsschutzgesetz (KSchG)
  • Entgeltfortzahlungsgesetz (EFzG)
  • Gewerbeordnung (GewO)
  • Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG)
  • Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBFG)
  • Arbeitszeitgesetz (ArbzG)
  • Arbeitssicherheitsgesetz (ArbSichG)
  • Mutterschutzgesetz (MuSchG)
  • Schwerbehindertengesetz (SGB IX)
  • Berufsbildungsgesetz (BBiG)
  • Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)
  • Bundeserziehungsgeldgesetz (BErztGG)

Kollektives Arbeitsrecht

  • Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG)
  • Betriebsrentengesetz (BetrAVG)
  • Drittelbeteiligungsgesetz (DrittelbG)
  • Mitbestimmungsgesetz (MitbestG)
  • Montan-Mitbestimmungsgesetz (Montan-MitbestG)
  • Montan-Mitbestimmungs-Ergänzungsgesetz (MontanMitBestErgG)
  • Tarifvertragsgesetz
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